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Folgende Gesichtspunkte spielen eine wesentliche Rolle:
- Für die Eucharistiefeiern stehen nur 3 Priester zur Verfügung.
- Die Feier der Eucharistie darf nicht zur Routine werden. Darum haben wir die Zahl der Hl. Messen am Wochenende neben Trauungen, Taufen, Andachten, Beichte etc. auf sieben begrenzt.
- Das „Samstag/Sonntagproramm“ ist so angelegt, dass es von 2 Priestern übernommen werden kann und im Schnitt ein dritter frei ist für Besinnungswochenenden, Erstkommunion- und Firmkatechesen, Exerzitien, Weiterbildung und Schulungen etc. Wenn einer krank wird, wird es ganz eng.
- Aus dem Seelsorgeteam hält eine/r die Predigt in allen Erwachsenenmessen, ein/e andere/r die Katechese in den Kindermessen.
- Die zeitlichen Abstände zwischen den Messen sind so gelegt, dass für Priester , Prediger/in und Organisten genügend Zeit für die erforderlichen Ortswechsel bleibt.
- Bis auf die Familienmesse wird in beiden Kirchen am Samstag/Sonntag die gleiche Gestaltung in Text und Lied sowie der/ die gleiche Prediger/in zu erleben sein.
Der Pfarrgemeinderat und das Seelsorgeteam bitten Sie herzlich, nach vorne zu schauen und die Gottesdienste auch nach der neuen Ordnung lebendig mitzufeiern. Der Gedanke ist nicht unsympathisch, bezüglich der persönlichen Gottesdienstzeiten, –orte und –wege genauso flexibel zu sein wie für die werktäglichen Besorgungen.
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